Nun der Nachmittag auf der Terrasse verlief wie beim Treffen zuvor recht angenehm. Essen wollten wir erst später, ein Lieferservice sollte es diesmal reichen. Sandra und ich waren innerlich jedoch von einer gewissen Unruhe gepackt, da wir noch eine kleine Überraschung für die beiden geplant hatten. Hiervon hatten wir die beiden vorab bewusst nicht informiert. Sandra heizte Andreas schön auf, ich wiederum Claudia.
Wir hatten vereinbart, dass ich es Claudia kurz vor der Zeit sagen würde und Sandra genauso mit Andreas handeln würde. Kurz vor 19:00 stimmten Sandra und ich uns mit Blicken ab. Um 19:00 sagte ich daher: „Kommt lasst uns noch wo hin fahren”
Im nu saßen beide bei uns im Auto. Es war schon deutlich, dass es Claudia etwas mulmig war so vor die Haustür zu gehen, einem unbekannten Ziel entgegen zu fahren. Die Fahrt war nicht wirklich weit, als ich den Wagen parkte. Unser Ziel war ein kleines Restaurant, in dem in völliger Finsternis gegessen wird. Ja Claudia war anzumerken, sie war es nicht gewohnt sich so in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ihr Latexoutfit war ja in der Tat auch recht auffällig. Im Vorraum des Restaurants, der natürlich noch beleuchtet war, schauten sie die andren Gäste daher sehr interessiert an.
Am Tresen, wo man vorab noch ein Getränk genießen konnte, stand zur Überraschung unseres Pärchens Sandras Bruder. „Ich hoffe es stört Euch nicht, sagte ich zu ‚Sandra’ und Andreas das der Bruder meiner Frau bahis siteleri mit uns isst?” Dieser machte sofort der Frau in meinem Arm — Claudia in der Rolle der Sandra — ein Kompliment für ihr erotisches Latexkleidung. Dann begrüßte er Sandra, als Claudia und Andreas.
Wir kamen ins Gespräch und nach wenigen Minuten lockerte sich auch die Anspannung der beiden wieder etwas. Die Frau in meinem Arm hatte sich doch recht schnell damit angefreundet das sie und Sandra die Blicke aller anzogen. Dann wurden wir schließlich im Gänsemarsch durch die Lichtschleuse in das finstere Restaurant geführt. Der blinde Kellner führte uns zu unserem Tisch. Dort achtete ich darauf, das Claudia (in der Rolle der Sandra) zwischen Sandras Bruder und mir zu sitzen kam. Die beiden anderen saßen uns schließlich am Tisch gegenüber.
Kaum das wir saßen legte ich meine Hand auf ihren Schenkel, drängte die Beine etwas auseinander und lies sogleich die Hand langsam zu ihrem Pfläumchen wandern. „Hier kann man nur fühlen und horchen”, sagte ich, „Spannend, wenn man dazu noch die Fantasie hat” Wir hatten abgesprochen, dass meine süße Andreas die rechten Fantasien ins Ohr flüstern würde, während sie selbst bei ihm Hand anlegen würde.
Die Getränke wurden serviert, was für mich jedoch kein Hinderungsgrund war nicht mit einer Hand weiter ihre schon feuchte Pflaume zu massieren. Im Schutz der Dunkelheit hatte sie offensichtlich ihre Lockerheit deneme bonusu veren siteler zurück gewonnen und lies sich nun wohlig in ihrer Erregung treiben, insbesondere ob der aufreizenden Situation.
Nachdem die Vorspeise serviert wurde fand ich es sei Zeit für den nächsten Schritt. Ich sprach das vereinbarte Codewort und flüsterte dann Claudia ins Ohr: „Genieße den Abend, es ist völlig OK wenn dein Bruder dich streichelt. Lass ihn rann!” Da spürte ich auch schon seine Hand auf ihrem anderen Bein, wie sie sich den Weg zu ihrer Pflaume bahnte. Nun ich nah die Hand da weg und massierte stattdessen ihre Titte durch die Latexbluse. Meine Lippen drückte ich auf ihre und küsste sie intensiv.
Noch vor dem Hauptgang waren die meisten Knöpfe ihrer Latexbluse offen und ihre Titten wurden von uns beiden massiert. Ihr Mini war vorne hochgerutscht und jetzt massierte wieder meine Hand intensiv ihre Spalte. „Komm Schwester”, sagte er, „hole dir noch eine Zwischenspeise”. Ich spürte wie sie sich zu Seite beugte und wusste nun genau was sie nun tun würde.
Natürlich konnte ich nicht wissen, was Andreas wirklich mitbekam, was er dachte, doch ich war mir sicher Sandra würde ihm den ein oder anderen Hinweis ins Ohr flüstern und sich ganz sicher auch schon längst seines Schwanzes angenommen haben.
Erst nach einigen Minuten kam Claudia wieder hoch. Sofort küsste ich sie und schmeckte, deneme bonusu dass sie bei ihm erfolgreich war. Leise, aber sicher für alle an unserem Tisch hörbar sagte ich: „Oh Sandra, du hast dir bei deinem Bruder noch etwas Sahne als Zwischenmalzeit geholt”.
Nach einigen Sekunden der Stille fragte ich: „Andreas und Claudia, es stört euch hoffentlich nicht, dass Sandra so locker mit ihrem Bruder umgeht?” Wahrscheinlich musste Andreas schlucken, ehe er antwortete: „Nein finde ich völlig ok. Ist doch schön so”
Während des Hauptgangs ließen wir Claudia etwas Ruhe. Doch kaum hatte sie zu Ende gespeist, da reizten wir sie erneut intensiv und schenkten ihr einen Orgasmus, dessen Geräusche sie mühsam unterdrückte.
Es war nicht einfach für mich, doch schließlich gelang es mir zumindest zwei Knöpfe der Latexbluse wieder zu verschließen, ohne Claudia zu involvieren. Danach ließ ich mir dann von ihr den Schwanz blasen.
Als wir nach dem Nachtisch und dem Espresso wieder im Gänsemarsch zur Lichtschleuse geführt wurden, ging ich davon aus, dass eigentlich noch zu viele Knöpfe ihre Bluse offen seien. Würde sie da auf dem Weg noch etwas korrigieren, war es ihr überhaupt bewusst?
Als die Tür sich öffnete waren wir alle erst einmal geblendet. Oh ja dann sah ich es sofort und mit mir sicher noch ein paar der anderen Gäste im Vorraum. Ihre Bluse war 2 Knöpfe zu weit auf. Das regte sicher die Fantasie des ein oder anderen auf. Sekunden später bemerkte es Claudia auch, sofort wollte sie mit den Händen die Knöpfe schließen. „Lass das, das soll so bleiben”, zischte ich ihr zu.
Zur Freude der anderen Gäste und des Barkeepers gönnten wir uns noch ein Getränk an der Bar zum Abschluss, wobei wir Claudia zwischen uns nahmen.