Da meine Rechtschreibung und Grammatik nie meine Stärken waren, werdet ihr davon einiges in meinen Geschichten finden. Wer damit ein Problem hat, bitte, bitte diese Geschichte nicht lesen! Allen anderen wünsche ich viel Spaß.
Hinweis, diese Geschichte enthält auch sehr viel BDSM. Wer damit ein Problem hat bitte auch nicht lesen, oder wundern das sowas vorkommt.
Der Zauberlehrling
©MasterofR
Oh man, oh man, oh man, wie konnte man in diesem Alter schon so ein perverses Schwein sein. Verdammt noch mal ich kleiner Piefke war gerade einmal 14 Jahre und hatte vor einem halben Jahr entdeckt was man mit der Latte da unten außer pissen sonst noch anstellen konnte.
Verfluchte Scheiße ist das geil! Wenn man dieses Ding reibt und ihn dann vor lauter Geilheit versucht so stark zu rubbeln, das andere damit ein Feuer entfachen. Bei mir kam dann das schönste Gefühl was ich je erleben durfte zum Vorschein und so eine weiße Soße. Die ich natürlich in meiner unbändigen Gier probierte und feststellen musste das es gar nicht so schlimm schmeckt, sondern auf eine spezielle Art und Weiße sogar lecker war.
Vielleicht sollte ich mich mal kurz vorstellen, mein Name ist Nick, Nick Neumann, zu diesem Zeitpunkt war ich 14 Jahre alt und keine Angst, wenn es richtig zur Sache geht bin ich volljährig. Es ist nur wichtig zu erfahren was mir in diesem Alter passiert war um zu verstehen warum ich diese Geschichte niedergeschrieben habe.
Es passierte etwas unvorstellbares, wofür ich absolut zu diesem Zeitpunkt keine Erklärung hatte. Ich war nur ein geiler frecher Piefke und am Tag des geschehen mit meinen Eltern bei meiner Tante Helga zu ihrem 50. Geburtstag eingeladen, kotz!
Wen wunderte es, das es wie erwartet stinklangweilig war. Das alles sich immer wiederholte und alle Verwandten einen in die Wange kniffen und erzählten wie süß man doch sei. Gehen die mir auf den Sack! Wobei, das vielleicht schön gewesen wäre? Was für Schleimer! Allerdings muss ich das heute zurücknehmen, wenn ich doch schon damals gewusst hätte wie meine Familie wirklich drauf war, aber dazu später mehr.
Allerdings hatten solche Familientreffen auch was gutes. Hier und da gab es immer einen Fünfer, oder einen Zehner und das Essen war echt toll. Berge von Kuchen, ich liebe Kuchen! Oftmals kalt/warme Büfetts, da konnte man sich nehmen was man wollte und eine riesige Auswahl an Desserts. Aber das war es auch schon!
Trotzdem war auf diesem Treffen etwas anders. Ich war mal wieder geil und ich versuche auch seit einem halben Jahr, also der Tag wo meine Latte darum gebettelt hatte gerubbelt zu werden, Damen unter die Röcke zu schauen. Zu Spannen, zu versuchen soviel Nackte Haut zu sehen wie möglich.
Dennoch wäre es mir lieber gewesen jetzt in meinem Zimmer zu sitzen und mir im Internet verbotene Seiten anzuschauen. Ein Liebgewonnenes Hobby! Es geilte mich auf, wenn ich nackte Frauen sehen durfte. Okay, das dürfen klammern wir mal ein.
Was wohl auch der Grund ist, das ich sehr schnell merkte, das mir halterlose Nylons, oder Strapse aller Art, eine ganz spezielle Wirkung auf mich ausstrahlten. Noch schlimmer wurde es wenn sie dazu tolle High Heels trugen. Ein absoluter Garant das meine Latte nicht nur drückte, sondern ganze Berge versetzte.
Aber auch andere Seiten faszinierten mich. Ganz vorne muss ich wohl zu meiner Schande zugeben, das der BDSM mir am meisten abverlangte. In diesem Alter schämte ich mich dafür. Ich dachte sogar das ich nicht ganz normal sei. Sah mich schon beim Psychologen, der keine andere Alternative sah als mich einweisen zu lassen.
Es ist aber auch eine Sache die doch nicht geht! Da wird man von seinen Eltern zu Respekt und Höflichkeit erzogen. Dazu erzogen, das man Frauen wie Gentlemen behandeln sollte und nun bin ich perverses Schwein immer öfters im Internet unterwegs um mir anzusehen, wie ein Mann mit einer Peitsche eine gefesselte Frau schlägt. Oder sie mit Klammern an den Brüsten und Schamlippen quält. Oder, oder, oder! Man bin ich geil!
Natürlich war ich in meinem jungendlichen Wahn nicht nur auf BDSM Seiten. Oh nein, meiner einer war neugierig, geil und …na ihr wisst schon! Aus diesem Grund wollte ich alles sehen und erfahren. Hardcore, Gruppensex, Gangbang, Oral und Anal, Lesben, Omas und, und, und, und, und ,und…… Achtung jetzt kommt es, das total verbotene und doch so was von geil, Inzestfilme.
Es tut mir leid, ich lauf gerade rot an, mir wird warm und ihr seid schuld daran. Denn ich hatte es bis jetzt noch nie jemanden erzählt das mir das einen ganz speziellen Kick verleitete. Das meine Mama, meine eigene Mama zu einer Wichsvorlage wurde. Aber lassen wir das mal und kommen zu dieser Familienfeier zurück.
Da sitzt ich nun auf dieser Familienfeier, habe einen steifen in der Hose und träume, ja von was träume ich denn gerade? Von Christine, die Frau meines Cousin, eine der hübschesten Frau die ich je in meinem Leben live gesehen haben.
Lange braune Haare, hinreißend in ihrem schwarzen Kleid mit ihren benetzten Beinen und ihren hochhackigen Schuhen. Sie war im letzten halben Jahr meine escort bayan levent Hauptvorlage beim wichsen. Um es kurz und knapp zu sagen, ich war mit meinen 14 Jahren geil auf sie.
Nun kommen wir an den Punkt, warum ich meine Geschichte hier beginnen muss. Denn es passierte das unvorstellbare. Die Mousse war verdammt lecker! Spielte mit dem Löffel im Mund und ließ Christine nicht aus den Augen. Meine Gedanken flogen nur so dahin. Bitte geh doch auf die Toilette, tue es für mich, setzt dich auf die Schüssel und mache ganz weit deine Beine auseinander. Zeig mir dein geiles Fotzenloch und zeig mir wie schön du pissen kannst.
Zeig mir was für eine geile Sau doch in dir steckt und mach deinen kleinen frechen Piefke geil. Komm zeig mir wie du dir deine eine Brust aus dem Kleid schälst und sie durchknetest. Wie du dir deinen Nippel mit dem Zeigefinger und Daumen packst und ihn nur für mich zusammendrückst und ihn schön rollst, ihn langziehst und dir zu meiner Lust weh tust.
Zeig mir wie schön du dir deine Fickspalte reiben kannst, wie schnell du dir den Kitzler reibst und wie geil es doch ist, immer wieder dazwischen zwei Finger in dein heißes nasses Loch zu schieben.
Mist, ich war so geil, das ich nun auf die Toilette musste um mir unbedingt einen von der Palme zu wedeln. Gerade als ich aufstehen wollte, stand Christine ebenfalls auf und ging vor mir auf die Toilette. Ich glaube die spinnt, weiß sie denn nicht wie dringend ich mir einen wichsen muss. Wie hart meine Stange in der Hose steht und kurz davor ist, alleine im geschlossenen Raum loszugehen. Verdammt ich lauf mit geladener Waffe hier herum. Beeil dich, verfluchte Scheiße!
Zum Glück war die Toilette abseits gelegen und niemand konnte sie sofort erkennen. Christine war auf der Toilette und ich Piefke stand mit geschwollenen Rohr davor. Mensch beeil dich, ich will wichsen, mir einen rubbeln, einen von der Palme wedeln. Was aber nicht möglich war, da sie besetzt war, diese Toilette.
Da stand ich nun vor der Tür und dahinter meine Traumfrau schlecht hin, die mir meinen Spaß nicht gönnt. Aber was war das? Was sind das für Geräusche? Ist Christine etwas passiert? Hat sie Schmerzen, oder was ist darin los?
Vorsichtig mit erhöhten Herzschlag öffnete ich die Tür, nur einen Spalt breit. Meine Neugierde siegte und ich konnte einfach nicht anders, als nachzusehen. Um aber das peinliche zu vermeiden wollte ich nur kurz hineinschauen und dann sofort wieder die Türe schließen. Leichter gesagt als getan!
Auf der Toilette saß Christine, ihre Beine ganz weit gespreizt. Ich konnte ihr voll auf die Möse schauen. Wie geil sie aussah, wie schön sie war, wie toll ihre Schamlippen leicht geschwollen dastanden. Wie schön es doch ist, wenn keine Haare da unten dran sind. Stört doch nur, beim spannen!
Christine, hatte ihre Augen geschlossen und fing plötzlich an ihren Kitzler zu streicheln, ihn zu massieren und das obwohl sie nun anfing ihren Urin in die Toilette zu schießen. Sie wichste ihre ganze Muschi und verteilte wohl wollend ihren Urin auf den Fingern und in der Fotze. Das gibt es doch nicht, ist das geil!
Nur was dann passierte, ließ mein Kinn auf den Boden knallen und ich bekam Augen wie ein Koboldmakis, echt ich schwör! Christine, tat einen Teufel ihre Augen wieder zu öffnen, obwohl ihre Pisse schon längst in der Toilette war.
Es folgten Sachen die man so von einer Frau auf einer Familienfeier nicht erwartete, bzw. das sowas überhaupt je vorkommen würde. Christine, ließ ihren einen Träger vom Kleid herunter gleiten und pullte ihre eine Brust heraus. Sanft streichelte sie sie und knetete sie dann anschließen brutal durch. Eroberte mit Zeigefinger und Daumen ihren steifen harten Nippel und fing an ihn erst sanft, dann immer brutaler zu rollen. Den Nippel langzuziehen und alles daran zu setzten das es richtig weh tat.
Wie geil das war was sie da tat. Im Internet oft so ähnlich gesehen, aber live noch nie. Mein Lümmel stand kurz vor der Explosion, ich konnte weder meinen Blick von ihr nehmen, noch geschweige denn die Türe wieder schließen. Ich stand voll unter Hypnose und war in dem geilen Duft von Christine gefangen. Gefangen von ihrer Schönheit und das was sie mir da gerade da bot.
Meine Augen wurden größer und mein Schwanz war kurz vor dem Ende und das obwohl ich ihn noch nicht einmal berührt hatte. Christine hörte nicht auf, sondern nahm ihre beiden Finger die mit Pisse getränkt waren und stopfte sich diese beiden biegsamen Teile voll in ihr Loch. Sie fickte sich mit ihren Fingern vor meinen Augen ab.
Dazu presste sie ihren Nippel brutal zusammen, zog ihn soweit es ging von sich weg und rollte ihn auch noch. Christine saß mit gespreizten Beinen auf der Toilette, fickte sich und tat sich weh. Wie geil ist das, sie tat genau das was ich mir vorgestellt hatte. In diesem Moment platze mein Lümmel und saute meine Unterhose ein. In diesem Moment wurde ich knallrot und mir wurde warm, vor lauter Scham. In diesem Moment wollte ich nur noch leise die Türe schließen und schauen das ich ein anderes Bad finde um mich escort bayan merter zu verstecken.
Da saß ich nun, im großen Bad meiner Tante. Mit nacktem Unterleib und versuchte gerade meine Unterhose von meiner weißen Soße zu befreien. Immer wieder schossen mir Gedanken durch meinen Schädel von dem eben erlebten. Was ist da gerade passiert? Wie konnte es sein, das sie genau das machte was ich mir vorstellte? Vor allem warum hat sie es gemacht? Wie war das alles nur zu erklären?
Ich grübelte, aber eine richtige Erklärung wollte mir einfach nicht in den Sinn kommen. Suchte nach Ausreden wie, ach das machen die Frauen immer so wenn sie auf Toiletten gehen und geil sind. Das war bestimmt normal, denn ich rubbel doch meinen Schwanz auch immer auf der Toilette, usw. So verdrängte ich den Vorfall und machte mir keine weiteren Gedanken darüber, bis!
Einige Jahre später das wirklich unglaublichste passierte, was doch eigentlich gar nicht möglich war. Es kam die nächste ungewöhnliche Situation auf mich zu. Ich war kurz vor meinem 18 Lebensjahr, als ich den Streit meines Lebens mit meinem Vater hatte. Nur weil ich so eine blöde Mathearbeit verhauen habe.
Auch wenn es mein Abschlussjahr war, und ich doch ein guter Schüler war. Konnte sowas auch mal den besten passieren. Kein Grund gleich so ein Fass aufzumachen. Mein Vater und ich wir zofften uns bis aufs Blut. Was für uns beide nicht typisch war, denn ich lieb meine Eltern über alles und wir sind immer nett und höflich mit einander umgegangen. Wir beruhigten uns erst, als Mutti einschritt. Toll trotzdem bekam ich in diesem Alter zwei Wochen Stubenarrest.
Mit voller Wut im Bauch ging ich nach oben in mein Zimmer, schmiss mich auf das Bett und hatte vergessen die Tür zuzuknallen um meiner Wut nachdruck zu verleihen. In Gedanken hatte ich aber die Tür zugeknallt, damit wenigsten ich meine Befriedigung bekam. Als ein lauter Knall mich vor meiner Wut ablenkte, ich blitzartig im Bett aufsprang und zu meiner Zimmertür sah.
Verfluchte Scheiße, sie ist zu! Ich hatte sie nicht angefasst, oder doch? Ich war verunsichert, wusste nicht mehr was richtig, oder falsch war. Ich kam doch in mein Zimmer und habe sie nicht einmal beachtet, diese Tür, diese verdammt scheiß Tür. Der Knall, kam doch auch erst als ich schon längst auf dem Bett lag, oder? Was geht hier vor? Was passiert hier? Spuckt es in unserem Haus? War der Geist von unserem Zoff genervt und er hatte die Tür zugeschmissen? Was ist hier los?
Als ich auch schon mein Vater von unten Brüllen hörte. Oh man, halt doch einfach die Fresse es reicht! Ging es durch meinen Kopf. Was ist denn jetzt schon wieder? Totenstille und das obwohl mein Vater noch nicht fertig war mit dem Schimpfen. Verdammt, was geht hier vor sich? Ich saß auf meinem Bett und konnte mir das alles nicht erklären. Es gehen Sachen vor sich die doch jeder Logik wiedersprechen, die keinen Sinn ergeben und sowas auf Gottes weiter Erde gar nicht geben dürfte.
Auf meinem Schreibtisch, erblickte ich noch ein Glas mit einem Schluck Cola drin. Sollte ich es wirklich versuchen? Sollte ich mir etwas total verrücktes ausdenken und sehen was passiert? Was habe ich zu verlieren? Es war doch keiner außer mir da, eine Blamage anderen gegenüber konnte ich so wenigstens vermeiden.
Meine Gedanken arbeiteten, ich wollte das dieses Glas mit dem Schluck Cola sich in die Luft erhebt und zu mir kommt. Wie von Geisterhand. Oh man, ich muss doch bekloppt sein überhaupt anzunehmen das sowas möglich wäre. Dennoch schossen genau diese Gedanken durch meinen Kopf. Nichts, absolut nichts passiert. Warum auch? Was habe ich mir da ausgemalt?
Bin ich wirklich davon ausgegangen das das Glas mit der Cola von alleine sich in die Luft bewegt und dann ganz automatisch auf mich zukommt und sanft in meinen Händen landete. Ja nee iss klar! Die weiße Jacken warten schon. Hatte ich nicht schon bei Christine damals erwähnt das mein Kinn auf dem Boden war und ich mit meinen Augen aussah wie ein Koboldmakis?
Nun wenn es nicht so war, jetzt ist es auf Jedenfall so, denn dieses dumme, blöde Glas fing an zu zittern. Das zittern wurde immer stärker und ich sah es sich schon in tausend Stücke explodieren, als es plötzlich in der Luft schwebte und doch wirklich im Begriff war in einem ruhigen zitterfreien schweben auf mich zuzukommen.
Ich konnte es nicht fassen was gerade hier passierte. Plötzlich hörte ich Schritte auf dem Flur und meine Tür wurde voller Wut aufgerissen. In der Tür stand mein Vater und sah noch wie das Glas mitten in meinem Zimmer schwebte, als es dann mit einem lauten Knall auf den Boden stürzte und in tausend Stücke zerbrach.
Die Wahrheit
©MasterofR
Da stand er nun mein Vater, schaute mit aufgerissenen Augen zum Boden wo das zerbrochene Glas lag. Dann sah er mich an und meinte so nebenbei, als ob es nicht das unglaublichste ist was er je gesehen hat. “So! Bist du also hinter unser Familiengeheimnis gekommen?” Er setzte sich zu mir aufs Bett und war die Ruhe in Person. Der spinnt, oder? Wir hatten uns gerade noch gefetzt und escort bayan maslak nun sitzt er bei mir auf dem Bett und spielt einen auf heile Welt.
Er vermied es mich anzusehen, was mir klar war. Denn mein Papa ist kein mutiger Mann. Er war Versicherungsvertreter einer großen Versicherung. Er war gut in seinem Job, sogar sehr gut. Dennoch hatte man das Gefühl das er nicht Glücklich war, diese Tätigkeit auszuüben.
Mein Vater, Thomas Neumann, 43 Jahre alt, dunkelbraune Haare, schlank, sportlich und wirklich ein gutaussehender Mann. Ein Vater zum Lieb haben, was ich absolut behaupten kann, denn ich liebe diesen Kerl. Könnte mir keinen besseren Vater wünschen.
Genau dieser Typ sitzt nun neben mir auf dem Bett und versucht mit gesenktem Kopf zu erklären, warum ich Gegenstände durch die Luft schweben lassen kann. Was für eine perfide Situation, das wir über sowas überhaupt sprechen müssen, geschweige denn das man mich darüber aufklären muss.
“Weißt du Nick, wir stammen aus einer langen Tradition von Magiern ab, das was da bei uns vor geht hat auch viel mit Verantwortung zu tun. Deshalb wirst du nach deinem Abschluss zu Opa gehen, er wird dich alles lehren und dir auch alle Fragen beantworten. Bis dahin wirst du dich beherrschen und keinen Unfug damit anstellen. Hast du das Verstanden?”
Typisch mein Vater, direkt ohne Umschweife. Natürlich habe ich es verstanden! Nur bin ich Sklave, oder was? Obwohl, ist man nicht schon automatisch als Sohn Sklave seiner Familie? Aber ich kam nicht einmal dazu ihm zu antworten. Ihm zu bestätigen wie ein stolzer Sklave es tut, das ich es voll und ganz verstanden habe.
Kaum war der Satz ausgesprochen, stand er auf und verließ mein Zimmer. Da saß ich nun, ich war also ein Magier, ein Zauberer, ein was weiß ich wie man das nennt. Aber wieso ausgerechnet ich? Was für eine tolle Erklärung! Ich könnte ihm gerade vor die Füße kotzen. Ich hasse es wenn er das tut. Etwas sagen und dann einfach jemanden dumm dastehen zu lassen. Aber was soll man schon von einem Feigling erwarten?
Aber anstatt mir rede und Antwort zu stehen, werde ich auch noch belohnt und darf zu Opa unser Oberhaupt der Familie um mir nicht nur eine Predig anzuhören, sondern auch noch bei ihm in die Lehre zu gehen. Wie soll das sein? Eine Zauberlehre, bin ich dann ein Zauberlehrling?
Um es mal klar zu stellen, mein Opa Besitzt in Bayern, tiefste Provinz einen riesigen Bauernhof. Ich weiß genau was Papa mit Lehre gemeint hat. Mist schaufeln und Kuhärsche abputzen. Na tolle Belohnung, anstatt mit meinen Kumpel nach unserm Abschluss nach Amerika zu reisen um dort die Sau raus zulassen, darf ich nun Morgens um 5.00 Uhr Kuhscheiße schaufeln und Drecksarbeit leisten. Sklave halt!
Meine schlechte Laune war wieder da. Zum Glück war dieses mal die Tür schon zu. Ich fing an die Scherben vom Boden aufzuheben. Machte alles wieder sauber, als plötzlich meine Tür aufgerissen wurde und meine zwei Jahre ältere Schwester Dana, ihr richtiger Name Gordana, im Zimmer stand. Ihr voller Name sagt schon alles aus, wie sehr ich sie mochte. Am liebsten ein Messer nehmen und als Accessoire ihr in den Rücken jagen.
Auch wenn sie älter war als ich, konnte ich sie echt nicht leiden. Kennt ihr das wenn ihr jemanden seht und euer einziger Wunsch ist es dem Jenigen auf die Schnauze zu hauen. So ging es mir mit meiner Schwester. Meine Laune fiel unter den Gefrierpunkt als ich sie sah. Aber ich wollte keinen Streit, das was ich heute erlebt hatte und erfahren hatte, reichte für den Rest der Woche. So war meine Hoffnung das sie einfach wieder gehen würde. Aber wie es halt immer so ist, die Hoffnung stirbt am Schluss und eine Frau geht nie ohne ein Wort dagelassen zu haben.
So war es auch bei meiner Schwester, “Was hab ich gehört, Papa schickt dich nach den Prüfungen zu Opa, oh armer Kerl!” Das Ganze mit einem Unterton der die Schadensfreude erkennen ließ. Trotzdem reagierte ich nicht auf ihre Aussage. Was sie wohl dazu veranlasst noch einen oben drauf zu setzen. “Na, dann wünsch ich dir schon einmal schöne erholsame Tage bei Opa. Ich darf nach Paris mit einer Freundin, man werden wir die Sau raus lassen!” Schloss die Tür und weg war sie.
Scheiße, irgendwie hatte sie ja recht. Eigentlich wollte ich ein Jahr die Welt sehen. Angefangen mit Amerika, bevor ich weiß was ich mit meinem Leben anfange. Da stand Opa hundertprozentig nicht auf meiner Liste. Vorallem nicht nur bei ihm die Zeit zu verbringen Ich war schon nah dran diese Fähigkeit zu verfluchen. Oh Mann, Gott sei dank habe ich das nicht getan.
So verbrachte ich die letzten Wochen in der Schule und schloss mit gut ab. Mein Vater holte mich gleich mit gepackten Koffer direkt an der Schule ab und fuhr mich schweigend zu Opa.
Man hatte ich eine Freude! In diesem Moment war es mir egal, ob ich irgendwie etwas mit meinen Gedanken machen konnte oder nicht. Ich sah nur Wochen voller Arbeit vor mir, Arbeit und nichts als Arbeit!
Kaum da unterhielt sich mein Vater kurz mit meinem Opa. Dann drückte er mich kurz, drückte mir einen Kuss auf meine Wange, setzte sich wieder ins Auto und weg war er. Eine Katze lief durch meine Beine und kuschelte sich an. Ich hasse Katzen und war kurz am Überlegen wie weit sie doch fliegen würde wenn ich ihr einen Tritt verpasse. Diese Überlegung passte hervorragend zu meiner Stimmung. Das alles ließ sich in zwei Wörter erklären. Arschkarte gezogen!